Prinzipalmarkt, Münster

Status zum Breitbandausbau für städtische Gebäude

 
Symbolbild Technik

Status zum Breitbandausbau für städtische Gebäude

 

Status zum Breitbandausbau für städtische Gebäude

Die Stadt Münster hat damit begonnen, ihre Verwaltungsgebäude und öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Kitas, Feuerwachen und über ein eigenes Glasfasernetz mit schnellem Internet zu versorgen. Das Anbinden der über 100 Einrichtungen hat für die Stadt Münster erhebliche wirtschaftliche Vorteile, denn es müssen keine Fremdleitungen mehr angemietet werden. Das gewährleistet eine hohe Betriebssicherheit und stellt eine sehr hohe und stabile Leistungsfähigkeit sicher. 

Für den Ausbau des Glasfasernetzes müssen 53 Kilometer neue Datenleitungen verlegt werden. Davon können 29 Kilometer in das vorhandene Leerrohrsystem des Tiefbauamtes eingezogen werden, 24 Kilometer neue Leitungen sind in öffentlichen Straßen und damit auch in Gehwegen zu verlegen. Damit Gehwege nicht innerhalb kurzer Zeit mehrfach geöffnet werden müssen, werden nach Möglichkeit bei anderen Baumaßnahmen schon jetzt Leerrohre mit verlegt.

Für den Anschluss einiger Außenbereiche ist der Aufwand zurzeit zu hoch. Deshalb ist der Glasfaseranschluss beispielsweise in Amelsbüren und Handorf aktuell nicht möglich. Hier werden - auch im Hinblick auf die geplanten Breitbandförderprojekte - Alternativen gesucht und geprüft.
Die Baumaßnahmen betreut das städtische Tiefbauamt in enger Zusammenarbeit mit dem städtischen IT-Dienstleister citeq, dem Amt für Immobilienmanagement und den Stadtwerken Münster.

Übersichtskarte

Eine Übersicht über den aktuellen Stand in Sachen Breitbandausbau an öffentlichen Gebäuden gibt eine Karte im Stadtplan. 
Aktueller Stand Breitbandausbau an öffentlichen Gebäuden

Christian Tebel
citeq

Christian Tebel

Gigabitkoordinator der Stadt Münster

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