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Sonderprogramm des Landes für Schulen

Glasfaseranbindung von Schulen in Nordrhein-Westfalen

Die Landesregierung hat sich das Ziel gesetzt, bis Ende 2022 alle Schulen an eine zukunftsfeste digitale Infrastruktur anzuschließen. Dazu ist heute eine neue Förderrichtlinie des Wirtschaftsministeriums zur Glasfaseranbindung an Schulen gestartet. Dort, wo der eigenwirtschaftliche Ausbau durch die Telekommunikations-Unternehmen nicht ausreicht, stehen pro Anbindung eines Schulgeländes ab sofort bis zu 300.000 Euro Fördermittel zur Verfügung. Auch die monatlichen Kosten für den Internetanschluss werden mit bis zu 150 Euro für die Dauer von drei Jahren gefördert.
Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Eine moderne und zukunftsfähige Ausstattung unserer Schulen hat für die Landesregierung oberste Priorität. Denn eine gigabitfähige Breitbandversorgung ist eine zentrale Voraussetzung, um allen Schülerinnen und Schülern die Teilhabe am digitalen Leben zu ermöglichen und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft zu stärken. Wir wollen mit unserer Richtlinie die Schulen schnell und unkompliziert ausrüsten – denn hier entscheidet sich, wie Nordrhein-Westfalen die Chancen der Digitalisierung in Zukunft nutzen wird.“



Ausbaustatus

Die citeq hat im Oktober 2019 das europaweite Ausschreibungsverfahren zur Anbindung der unterversorgten Schulen gestartet. Die Deutsche Telekom hat das Ausschreibungsverfahren gewonnen und wird den betroffenen Schulen einen Glasfaseranschluss bis ins Schulgebäude legen. Der Ausbau der neuen Schulinfrastruktur soll voraussichtlich im 3. Quartal 2020 beginnen und 2021 abgeschlossen sein.


Förderfähige Schulen

Die folgenden Schulen sind förderfähig und nehmen an dem Sonderprogramm des Landes für Schulen teil:

Schulname Straße Postleitzahl Schultyp Anzahl Schüler
Matthias-Claudius-Schule Handorf Drostestr. 7 48157 Grundschule 213
Kardinal-von-Galen-Schule Handorf Ludwig-Wolker-Str. 13 48157 Grundschule 204
Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule Nienberge Kirmstr. 1 48161 Grundschule 204

Für den Ausbau der unterversorgten Schulen entstehen Kosten in Höhe von circa 133.000 Euro. Aufgrund der Kofinanzierung vom Land NRW (80%) verbleibt ein von der Stadt Münster zu tragender Eigenfinanzierungsanteil von circa 26.000 Euro (20%).


Mit freundlicher Unterstützung

 

Adresse, Anfahrt, Öffnungszeiten

Ihr heißer Draht zum Breitbandkoordinator der Stadt Münster

Christian Tebel
Stadt Münster

- citeq -
Scheibenstraße 109
48153 Münster
Tel. 0251 / 492-1803
Fax 0251 / 492-7710
E-Mail: tebel@citeq.de